Die Produktseite, die Sie schon haben
Ihr Katalog, Ihr Layout, Ihr Checkout – nichts davon muss sich ändern. Der Konfigurator setzt sich neben das bestehende Produktbild, statt die Seite darum herum zu ersetzen. Die Arbeit besteht also darin, ein Snippet einzufügen, nicht einen Shop zu migrieren.
Der Kunde bleibt, wo er ist. Er dreht das Modell, wechselt Material oder Größe, sieht den Preis mitlaufen und schickt die Bestellung ab, ohne die Seite zu verlassen, auf der er gelandet ist.
Drei Arten, wie er auf Ihrer Seite leben kann
Als ganze Seite, wenn der Konfigurator die Hauptsache ist und den ganzen Bildschirm bekommen soll. Als Overlay, wenn eine Schaltfläche „Individualisieren“ ihn über der aktuellen Seite öffnen soll. Oder inline, an genau der Stelle, an der heute das statische Foto sitzt, sodass er als Teil der Produktgalerie lädt.
Dieselbe Konfiguration funktioniert in allen drei Varianten. Sie wählen die Platzierung, die zur Seite passt; Sie bauen den Konfigurator nicht neu, um ihn zu verschieben.
Dieselbe Engine, wo auch immer er sitzt
Ob ganze Seite, Overlay oder inline – darunter liegen dieselbe Engine und dieselben Regeln. Kompatibilität, Abhängigkeiten und Preise verhalten sich überall identisch.
Und er trägt Ihre Identität, nicht unsere. Die Einbettung ist White-Label: Ihre Farben, Ihre Schriften, Ihre Marke auf der Seite. Ein Kunde hat keinen Anlass zu bemerken, dass ein Dritter beteiligt ist.
Wohin das führt
Die Richtung, in die wir bauen, ist schnell gesagt: Jedes Produktbild auf Ihrer Seite wird zu einer lebendigen 3D-Ansicht, die der Kunde in die Hand nehmen und drehen kann. Ein Katalog flacher Fotos, der still und leise zu einem Katalog greifbarer Dinge wird.
Das ist die Vision und noch kein fertiges Versprechen. Aber es ist der Grund, warum die Einbettung so gebaut ist, dass sie an das vorhandene Foto andockt, statt zuerst eine neue Seite zu verlangen.
Fazit
Sie müssen Ihren Shop nicht neu bauen, um 3D zu ergänzen. Sie hängen es an das Produktfoto, das ohnehin schon da ist.